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Mordowina, Nina: Neue russische Kunst

ISBN:
3-934015-21-2
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Arbeiten von Wladimir Chacho, Wolodja Grig, Olga Kowtun, Inna und Mark Li, Wladimir Mimiljan, Oleg Nowajew, Tatjana Schkarina und Waleri Tolmatschow

Neun russische Künstler, die vor allem eines verbindet: eine vom Studium an der Kunsthochschule Krasnodar herrührende Freundschaft. Heute leben sie in unterschiedlichen Städten Russlands: St. Petersburg, Wolgograd und Krasnodar. Herausgeberin Nina Mordowina, die mit den Künstlern seit langem persönlich bekannt ist und heute in Deutschland lebt, hat eine reiche Auswahl zusammengetragen.

Es fallen großformatige Malereien ins Auge, die die Phantasie des Betrachters einfangen und in die Welt der Geheimnisse entführen. Inna Li läßt den Betrachter seelische Untiefen ausloten. Ihre symbolische Bildsprache entstammt einer Märchen- und Traumwelt, die ungewöhnlich starke surreale Konstruktionen schafft.

Bei Wladimir Chacho bildet die Malerei einen Prozess der Veränderung der Seele ab. Aus abstrakt angelegten waagerechten Linien tritt allmählich die Ahnung von einer lichtüberfluteten Treppe hervor, ein aus der Verzweiflung auftauchendes Hoffnungssymbol.

In Tatjana Schkarina’s faszinierenden Bildern agieren maskenhafte Köpfe, deren Herkunft und Wirken mit Kosmos und Sternen in Verbindung zu stehen scheint. Die kunstvoll verzierten Gestalten erinnern an Reliefs im Inneren mexikanischer Pyramiden.

Stimmungsvoll farblich arrangiert sind die abstrakten Malereien von Olga Kowtun. Der angedeutete Raum erzeugt durch schattige und lichtdurchflutete Partien eine Ahnung von Landschaft.

Wolodja Grig’s schematische Phantasien über Aufbau und Organisation menschlichen Seins decken ungeahnte Beziehungen auf. Formelhafte Elemente werden wie Gleichungen zusammengefasst.

Zwei weitere Künstler, Mark Li und Wladimir Mimiljan, formieren eine Gegenüberstellung, wie sie kontrastreicher nicht sein könnte.

Trotzdem, was diese Künstlergruppe verbindet, ist die Liebe zur subjektiven Erforschung menschlichen Daseins, womit sie an die Tradition der Moderne anknüpft. (Kristin Teichert)

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Homepage zu diesem Autor.
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